Fachbeiträge 2012

01.12.2012

Bericht über den 7. ICNIRP-Workshop in Edinburgh

Zu den Glanzlichtern des Workshops zählten die Übersichtsvorträge, in denen mit viel Hintergrundwissen ein Überblick über einzelne Themengebiete geboten wurde. Der vorliegende Bericht beschränkt sich in Kurzform auf die...

31.07.2012

Exposition durch Mobiltelefone – Neueste Erkenntnisse

Messungen an Handys zeigen, dass UMTS-Telefone deutlich tiefere Strahlungs-Expositionen im Hochfrequenzbereich verursachen als G SM-Telefone. So wird in einem von der Forschungsstiftung Mobilkommunikation (FSM) zusammen mit der...

31.07.2012

Öffentlicher Dialog zum Energienetzausbau in Deutschland - Bericht von zwei Fachtagungen

Gegen den Ausbau der Energienetze regen sich vielerorts Proteste der betroffenen Bürger, wobei Umwelt- Gesundheitsund landschaftliche Auswirkungen eine Rolle spielen. Die verantwortlichen Akteure – Netzbetreiber wie staatliche...

21.06.2012

Alternatives Dosimetriekonzept auf der Basis von DNA-Schäden

Martin Blank und Reba Goodman (Columbia University, New York) schlagen in dieser Publikation ein biologisch begründetes Maß für die wirksame Dosis bei der Bestimmung von Auswirkungen einer EMF-Exposition vor. Dieses könnte das...

31.03.2012

Mobilfunk – möglicherweise krebserregend ! 2B und wie weiter ?

Am 13.12.2011 veranstaltete das Wissenschaftsforum EMF am 13.12.2011 ein Fachgespräch, bei dem die Konsequenzen der Einstufung hochfrequenter elektromagnetischer Felder als „möglicherweise krebserregend“ (IARC-Klassifizierung 2B)...

31.03.2012

Auftakt zur Neubewertung der gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder durch SCENIHR

Bei der erneuten Überprüfung des wissenschaftlichen Kenntnisstandes zu Gesundheitseffekten durch die Exposition in elektromagnetischen Feldern (EMF) setzt die Europäische Union (EU) auf Transparenz. Ein erster Schritt war die...

21.03.2012

Studie findet bei Mäusen Hinweise auf eine Beeinflussung des Nervensystems und des Verhaltens durch Handy-Exposition im Mutterleib

Forscher der Yale Universität, New Haven (USA) untersuchten die Nachkommen von 39 trächtigen Mäusen, die im Mutterleib 17 Tage lang rund um die Uhr im Feld eines handelsüblichen Handys (800-1900 MHz, SAR-Herstellerangabe: 1,6...

24.01.2012

Passen die Gliom-Neuerkrankungsraten in den nordischen Ländern zu epidemiologischen Studiendaten zur Handy-Nutzung?

Hintergrund der vorliegenden Untersuchung waren einige Fall-Kontroll-Studien, in denen über ein erhöhtes Gliom-Risiko im Zusammenhang mit der Nutzung von Handys berichtet worden war (Gliom = meist bösartiger Gehirntumor). Wenn...

23.01.2012

Veränderter Proteingehalt in Gehirnzellen von Mäusen nach Langzeitexposition in EMF von Handys und DECT-Basisstationen

Griechische Forscher setzten zwei Gruppen von Albino-Labormäusen (6 Tiere pro Gruppe) jeweils 8 Monate dem elektromagnetischen Feld eines “typischen Handys” (Spezifische Absorptionsrate, SAR: 0,17–0,37 W/kg, 3 Stunden am Tag)...

12.01.2012

Brasilianische Fall-Kontroll-Studie: Hinweise auf erhöhtes Leukämierisiko an Hochspannungsfreileitungen und bei höherer Magnetfeldbelastung in der Wohnung

Grundlage der Untersuchung, die von einem brasilianischen Forscherteam in Zusammenarbeit mit der renommierten Epidemiologin Leeka Kheifets (USA) durchgeführt wurde, waren die Sterbeurkunden von insgesamt 4.581 Erwachsenen (ab 40...