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Für Auge und Ohr

Immer mehr audiovisuelle Inhalte kommen aus dem Internet

Die dritte gemeinsame Studie von WIK und der Hochschule Fresenius zum Medienkonsum in Deutschland zeigt: Insbesondere Netflix ist in Deutschland erfolgreich. Der Dienst hat im Jahr 2017 Amazons Videodienst insgesamt fast eingeholt und bei den jungen Konsumenten sogar mehr Abonnenten als der Hauptkonkurrent. Spotify ist im gleichen Zeitraum in Deutschland nicht mehr gewachsen, obwohl sich der Gesamtmarkt für Musikstreaming immer noch leicht nach oben bewegt hat.

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Flächendeckende Glasfasererschließung Bayerns kostet 11 Mrd. Euro

Bündnis 90/Die Grünen spricht sich für eine Umstellung der Breitbandförderung aus

Bayern ist eines der Bundesländer, die sich seit längerem bei der Förderung des Breitbandausbaus engagieren. Das WIK wurde nun von der Bayerischen Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen beauftragt, eine Studie zum Thema "Flächendeckende Glasfasernetze für Bayern" durchzuführen. Die Studie beschäftigt sich mit dem Status quo des Breitbandausbaus in Bayern sowie der Breitbandpolitik der Staatsregierung und bestimmt die Kosten einer flächendeckenden FTTH-Erschließung. Sie identifiziert dringenden Handlungsbedarf, um die Förderung auf eine Glasfasererschließung auszurichten, und schlägt hierfür konkrete Maßnahmen vor.

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Nachfrage nach ultraschnellem Breitband in Großbritannien

40% der britischen Haushalte brauchen bis 2025 1 Gbit/s

Ofcom strebt eine größere Abdeckung mit "ultraschnellem Breitband" an, was auch Verbesserungen in Bezug auf Zuverlässigkeit und Qualität mit sich bringt. Basierend auf Analysen mit dem WIK-Nachfragepotenzialmodell brauchen etwa 40% der britischen Haushalte bis 2025 Bandbreiten mit mindestens 1 Gbit/s Downstream und 600 Mbit/s Upstream. Zusätzlich benötigen 42% eine symmetrische Anbindung von mindestens 300 Mbit/s. Insgesamt kann man von einem positiven Einfluss von hohen Bandbreiten auf die wirtschaftliche Entwicklung Großbritanniens ausgehen, auch wenn eine exakte Bestimmung des Effekts schwierig ist. 

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Mittelstand-Digital auf der Hannover Messe 2018

Mittelstand meets WIK vom 23.-27.4.2018 in Hannover. Die Begleitforschung Mittelstand-Digital informiert mit Vorträgen, Mitmach-Exponaten und geführten Besuchertouren

WIK wird Mittelstand-Digital auch dieses Jahr mit spannenden Vorträgen, Eye-Catchern und interessanten Mitmach-Exponaten auf dem Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Halle 2 (Research and Technology) bei der Hannover Messe präsentieren. Der Fokus der Vorträge und Exponate liegt auf dem Themenbereich "IT-Sicherheit und Recht". Durch die zunehmende Vernetzung der Akteure und den Einsatz automatisiert agierender und kommunizierender Maschinen entstehen neue Austauschverhältnisse, Abhängigkeiten und Risiken. Hier werden zahlreiche neue Fragen und Herausforderungen aufgeworfen: Wem gehören z. B. die Daten, die eine Maschine erzeugt? Darf eine Maschine die Daten Dritter verschneiden oder löschen? Dürfen die in Smart Data verwandelten Rohdaten eines Herstellungsprozesses im Rahmen eines neuen Geschäftsmodells zur Handelsware gemacht und weiterveräußert werden? Im Expertenforum Mittelstand-Digital werden Fragen im Bereich IT-Sicherheit, Datenschutz, Recht an Daten, geistiges Eigentum und Know-how-Schutz sowie Haftung und Vertragsrecht zusammengetragen und Lösungsansätze vorgestellt.

Das kostenfreie Mittelstand-Digital Expertenforum mit anschließender geführter Besuchertour findet am Donnerstag, den 26.04.2018, von 10-12 Uhr am Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Halle 2, Stand C28, statt. Dort stellt das WIK auch die Ergebnisse seiner neuen Studie zum Thema IT-Sicherheit vor. Die vom WIK geleitete Begleitforschung Mittelstand-Digital informiert an allen Tagen (23.-27.4.2018) zu Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation in Halle 2, Stand C28.

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Frequenzpolitische Herausforderungen durch das Internet der Dinge

Neuer WIK-Diskussionsbetrag erschienen

Das Internet der Dinge (IoT – Internet of Things) und Machine-to-Machine (M2M) Kommunikation werden in Zukunft zunehmend bedeutender werden. Die Herausforderung für die Frequenzmanagementbehörden auf nationaler und europäischer Ebene bestehen hierbei darin, Frequenzbereiche zu identifizieren, in denen IoT-Anwendungen zulässig sein sollen, und hierfür adäquate Frequenznutzungsbestimmungen sowie effektive Frequenzzuteilungsregime festzulegen.

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Grenzüberschreitender E-Commerce und Zustelldienste

WIK-Consult Marktstudie für die Europäische Kommission (DG GROW)

Weltweit wächst der Onlinehandel, mit besonders hohen Wachstumsraten beim grenzüberschreitenden Onlinehandel. Innerhalb Europas gibt es allerdings große Unterschiede, in welchem Umfang Onlinekäufer und Onlinehändler grenzüberschreitend ein- bzw. verkaufen. Der Onlinehandel spielt eine zentrale Rolle für das Ziel der Europäischen Union, allen Bürger und Unternehmen in Europa gleiche Chancen beim Zugang zum digitalen Binnenmarkt zu ermöglichen.

Effiziente und nachfragegerechte Zustelllösungen sind eine wichtige Voraussetzung für eine dynamische Entwicklung des grenzüberschreitenden Onlinehandels in Europa. WIK-Consult untersucht in einer grundlegenden Studie Entwicklungen und Trends bei Angebot und Nachfrage von Zustelllösungen für den grenzüberschreitenden Onlinehandel in Europa. Diese Studie wird der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament sowie europäischen und nationalen Interessenvertretern eine umfassende Hintergrundanalyse für die Diskussion möglicher zukünftiger Initiativen und Maßnahmen zur Förderung des grenzüberschreitenden Onlinehandels liefern.

WIK-Consult hat die Studie am 7. März 2018 bei einem öffentlichen Workshop der Kommission vorgestellt.

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Zugang zu gebäudeinterner Infrastruktur und adäquate Bepreisung

Neuer WIK-Diskussionsbeitrag

Zu welchen Bedingungen können Netzbetreiber unter den Vorgaben des DigiNetz-Gesetzes Zugang zur gebäudeinterner Infrastruktur erhalten? Wir untersuchen die verschiedenen institutionellen Rahmenbedingungen, um Anreize unterschiedlicher Akteure, Zugang nachzufragen oder zu gewähren, zu identifizieren. Ferner steht die Frage nach den Entgeltmaßstäben für deren Mitnutzung im Fokus. Wir beleuchten zudem, welche Rolle technische Gegebenheiten der Infrastruktur und Standards spielen. Schließlich bieten wir Lösungsansätze zur Bewältigung der in der Praxis auftretenden Probleme. Dabei verfolgen wir Ansätze, die ökonomisch wünschenswerte Ergebnisse erzielen und gleichzeitig das politische Ziel des Breitbandausbaus unterstützen.

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WIK Newsletter Nr. 110, März 2018

Der neue WIK Newsletter informiert über die laufenden Arbeiten des WIK: Aktuelle Forschungsergebnisse und Veranstaltungen.

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Vorträge

Dr. Iris Henseler-Unger: The Di2 SUMMIT, 12. März 2018, Investment, Investment, Investment - Investment 4.0 - Di2