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Public Sector Information (PSI) treibt Open Data Strategien an

Wie man die Verfügbarkeit von Daten erhöht, technische Barrieren beseitigt und Zugangskosten reduziert

Die PSI-Richtlinie hat insgesamt ihre Funktion erfüllt: Es gibt weitgehend einheitliche Bedingungen für die Weiterverwertung von PSI-Daten in der EU. Es kann jedoch eine Reihe von Erfordernissen und Anforderungen für die Zukunft identifiziert werden.

Als Teil eines von Deloitte (Belgien) geführten Konsortiums hat WIK-Consult für die Europäische Kommission die Potenziale zur Erweiterung der PSI-Richtlinie untersucht und in einer aktuellen Studie veröffentlicht. Seit April liegt außerdem ein neuer Richtlinienentwurf der Kommission vor.

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Initiative Freier Datenfluss

Europa braucht eine Strategie für die erfolgreiche Nutzung von Daten

Das Analysieren und Verstehen der europäischen Datenwirtschaft ist in jüngster Zeit zu einem zentralen Anliegen politischer Entscheidungsträger geworden. Die kürzlich von Deloitte, WIK-Consult, Open Evidence und time.lex vorgelegte Studie zur europäischen Datenwirtschaft analysiert im Detail die bestehenden Barrieren auf dem Weg zu einer einheitlichen europäischen Strategie für einen freien Datenfluss.

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Review of the Significant Market Power (SMP) Guidelines

Support to the European Commission

This study provides support to the European Commission in its revision of the 2002 guidelines on market analysis and the assessment of significant market power for electronic communications networks and services ("2002 SMP Guidelines"). The main issue explored both from an economic and a legal perspective is the concept of joint SMP of telecoms operators for the purpose of ex ante regulation in the electronic communications sector. The study also analyses developments in the concept of market definition and the finding of individual SMP as well as implications of the proposed European Electronic Communications Code for the market analysis process. In addition, it covers all the sections of the "2002 SMP Guidelines". The analysis is based on a review of competition case-law, detailed case studies of relevant market analyses conducted by NRAs, the analysis of economic evidence, and the results of an interactive workshop with BEREC and NRAs, in which various hypothetical market scenarios were considered. The conclusions of the study regarding joint SMP are based on general competition law principles, drawing in particular from the ECJ's findings in Airtours and Impala. It takes into account particularities of the electronic communications sector and the extensive experience of market regulation by NRAs in order to suggest the main steps that could be taken by NRAs when assessing whether a market is characterised by joint SMP, and the evidence that could be presented, respectively, in the case there is no pre-existing regulation and where such regulation exists and might affect wholesale and retail outcomes.

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WIK auf Twitter, LinkedIn und XING

WIK berichtet über Digitalisierung, Internet und Regulierung

Unter dem Namen @WIKnews finden Sie das WIK auf Twitter. Wir informieren über unsere Studien, Veröffentlichungen und Veranstaltungen zu den Themen Digitalisierung, Internet und Regulierung sowie über die Aktivitäten der WIK-Begleitforschung zur Förderinitiative mFUND des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Alternativ können Sie uns auch auf LinkedIn oder XING folgen.

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Aktuelle Lage der IT-Sicherheit in KMU – WIK veröffentlicht Endbericht

Studie für das BMWi hebt Handlungsbedarf hervor

Trotz zunehmender Digitalisierung mangelt es immer noch an Bewusstsein für IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland. Nun liegt die ausführliche Fassung unserer Studie vor. Sie stellt den Handlungsbedarf klar heraus und macht Vorschläge für Politik, Wirtschaft und Verbände. Die Aktionen im Rahmen der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) können helfen, diese Umsetzungslücke zu schließen. Kurz- und Langfassung stehen zum Download zur Verfügung.

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Bundesnetzagentur veröffentlicht Konsultationsentwurf für die Weiterentwicklung des WIK-Anschlussnetz-Kostenmodells

Stellungnahmen bis zum 6. Juni 2018 erbeten

Am 2. Mai veröffentlichte die Bundesnetzagentur (BNetzA) das Referenzdokument des vom WIK weiterentwickelten Analytischen Kostenmodells Anschlussnetz. Das Referenzdokument ist als Konsultationsentwurf auf der Website der BNetzA verfügbar. In einem separaten Dokument finden sich gezielte Fragen an die Marktteilnehmer. Damit fordert die BNetzA zur öffentlichen Kommentierung des Entwurfs bis zum 6. Juni 2018 auf. Am 15. Mai 2018 stellte das WIK das neue Kostenmodell den Marktteilnehmern vor. Die Weiterentwicklung steht im Kontext der Empfehlung der EU-Kommission über einheitliche Nichtdiskriminierungsverpflichtungen und Kostenrechnungsmethoden zur Förderung des Wettbewerbs und zur Verbesserung des Umfelds für Breitbandinvestitionen und der darin adressierten Entwicklung glasfaserbasierter Anschlussnetze.

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Workshop zu Vergleichsportalen

Experten diskutieren den Einfluss von Vergleichsportalen in Europa

WIK und CEPS organisierten einen Workshop zum Einfluss von Vergleichsportalen in Europa. Insgesamt diskutierten rund 70 Experten in Brüssel mit Vertretern der Europäischen Kommission und verschiedener europäischer Wettbewerbsbehörden, welche Rolle Vergleichsportale für Verbraucher und die Wirtschaft spielen. Alle Präsentationen können auf unserer Webseite heruntergeladen werden.

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Braucht die Gigabitwelt noch Regulierung?

WIK Workshop im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

In einem Workshop im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 20.04.2018 hat das WIK gemeinsam mit Prof. Dr. Fetzer (Universität Mannheim) erste Ergebnisse eines laufenden Projekts zu den Rahmenbedingungen in einer Gigabitwelt 2025+ vorgestellt. Es wurde intensiv darüber diskutiert, wie eine solche Gigabitwelt 2025+ aussehen könnte und welche Anforderungen sich an die wettbewerblichen und nicht-wettbewerblichen Rahmenbedingungen stellen. Einigkeit bestand darin, dass ein reines „Weiter so" weder adäquat noch effizient wäre.

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Die Blockchain-Technologie verspricht große Chancen für den deutschen Mittelstand

Die Blockchain-Technologie ist in aller Munde. Wie relevant ist diese Technologie für den deutschen Mittelstand? Mittelstand-Digital greift das Thema auf

Anwendungen, die auf der Blockchain-Technologie basieren, bergen ein großes Potenzial für den deutschen Mittelstand. Interessante Anwendungen reichen von einem sicheren betriebsübergreifenden Austausch von Produktionsdaten in Wertschöpfungsnetzen, einem erleichterten Exportzugang für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), einer besseren Rückverfolgung der Lieferkette oder einer smarten Vertragsgestaltung bis hin zu neuartigen Finanzierungskanälen für KMU (Crowd Funding, ICO).

Die BMWi-Förderinitiative Mittelstand-Digital und damit auch die Begleitforschung des WIK setzten sich intensiv mit den Chancen und Herausforderungen eines Blockchain-Einsatzes im Mittelstand auseinander. Am 10. April hat das WIK beim eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. in Köln auf der Veranstaltung „Blockchain and Security" zum Thema „IT-Sicherheit und Blockchain aus Sicht der KMU" vorgetragen. Die Kernbotschaft des Vortrags war, dass Blockchain-Lösungen im Mittelstand in erster Linie nutzerfreundlich, sicher, ressourceneffizient und interoperabel sein müssen, damit sie für KMU einen Mehrwert schaffen. Das Thema Blockchain im Mittelstand wird in der nächsten Ausgabe des Mittelstand-Digital Magazins „Wissenschaft trifft Praxis" aufgegriffen, welches Mitte Juni erscheint. Ein Artikel wird sich mit dem sicheren Maschinen- und Produktionsdatenaustausch zwischen KMU via Blockchain beschäftigen und auch Alternativen zu Blockchain wie bspw. IOTA („Blockchain without blocks and chains") diskutieren.

Wenden Sie sich für Fragen zum Thema Blockchain und Mittelstand-Digital bitte an mittelstand-digital(at)wik.org.

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