mFUND News

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4. Förderaufruf im mFUND gestartet!

150 Mio. Euro für die Mobilität 4.0

Mit dem mFUND fördert das BMVI Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0.

Seit Anfang Juli läuft die Einreichungsfrist für den vierten Förderaufruf des mFUND. Wie schon bei den vorherigen Förderaufrufen können Projekte gefördert werden, die auf Basis bestehender und künftiger Daten aus dem Kontext des BMVI (bspw. Mobilitäts-, Geo- und Klimadaten) neue Anwendungs- und Vernetzungsmöglichkeiten identifizieren und daraus innovative Lösungen und Produkte entwickeln.

Alle weiteren Informationen zum mFUND und zum aktuellen Förderaufruf finden Sie auch unter www.mfund.de.

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Datenbank-Experten der mFUND-Projekte vernetzen sich

Workshop „Datenbanken-Architekturen der mFUND-Projekte“ der WIK-Begleitforschung

Am 20. Juni 2018 trafen sich 28 Vertreter aus den mFUND-Projekten im Bundesverkehrsministerium in Berlin, um ihre Erfahrungen mit Datenbank-Architekturen auszutauschen. In kurzen Impulsvorträgen präsentierten sieben Projekte ihre geplanten oder bereits umgesetzten Datenbank-Architekturen und diskutierten intensiv die vorgestellten Ansätze.

Lesen Sie mehr über den Workshop im jetzt veröffentlichten Bericht!

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Mit Open Data in die Zukunft – mFUND-Projekte zeigen, wie‘s geht

Vernetzungstreffen der WIK-Begleitforschung bringt Kommunen und mFUND-Projektleiter zusammen

Mehr als 70 interessierte Teilnehmer aus Kommunen in Nordrhein-Westfalen und aus ganz Deutschland diskutierten über den Nutzen von Open Data für Behörden, Unternehmen und die Bürgerinnen und Bürger. Die WIK-Begleitforschung zum mFUND führte am 7. Juni 2018 im Westfälischen Industrieklub in Dortmund gemeinsam mit CISS TDI und der Südwestfalen-IT einen ganztägigen Workshop durch. Lesen Sie mehr über das Vernetzungstreffen im jetzt veröffentlichten Bericht.

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Weiterentwicklung der mCLOUD

Nutzerwünsche an Layout und Funktionen des Portals werden sukzessive umgesetzt

Die Rechercheplattform mCLOUD, mit der das BMVI einen zentralen Zugangspunkt zu offenen Daten aus dem Bereich Mobilität und angrenzenden Themen bereitstellt, präsentiert sich seit Anfang Juni mit neuem Layout und verbesserten Funktionen. Auf den ersten Blick fallen die nunmehr animierten Wolken und überarbeiteten Icons auf der Startseite auf, die für eine angenehme Optik und eine einfache Übersicht auf der Seite sorgen. Die meisten Änderungen wurden jedoch unterhalb der Nutzeroberfläche vollzogen: ein verbesserter Suchalgorithmus und eine verfeinerte Facettennavigation ermöglichen eine bessere Suchqualität. Zudem wurde die Datenanbindung verbessert, die schrittweise automatisiert wird. Mit den Neuerungen wurden erste Nutzerwünsche umgesetzt, die im Rahmen eines Beteiligungsprozesses (Usability-Test und User-Centered-Design-Workshop) an das BMVI herangetragen wurden.

Die mCLOUD wird beständig weiterentwickelt. In Arbeit sind unter anderem weitere Verbesserungen der Metadatenqualität und der Datenanbindung. Voraussichtlich dieses Jahr wird zudem ein Metadateneditor für die Datenbereitsteller veröffentlicht.

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Gefahrenstellen im Straßenverkehr schnell und einfach per Smartphone melden

App des mFUND-Projektes FeGis jetzt verfügbar

Ab sofort ist die Smartphone-App „Gefahrenstellen im Straßenverkehr" im Google Play Store zum Download verfügbar. Die Anwendung wird entwickelt vom mFUND-Projekt FeGiS. Nutzer können über die App sowie über die Website www.gefahrenstellen.de schnell und einfach gefährliche Punkte im Straßenverkehr, z. B. unübersichtliche Kreuzungen oder Baustellen, melden. Über 400 Meldungen zu Gefahrenstellen im Raum Köln, Bonn, Aachen konnten so innerhalb der ersten vier Wochen bereits zusammengetragen werden. Verkehrsteilnehmer können sich per App und Website über die möglichen Verkehrsrisiken auf ihrem Weg informieren.

Das vom mFUND geförderte Projekt FeGiS verfolgt das Ziel, den Straßenverkehr für alle Verkehrsteilnehmer sicherer zu gestalten und Unfallrisiken sowie Unfallzahlen zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen werden Informationen zu Gefahrenstellen aus verschiedenen Quellen zusammengetragen und gemeinsam ausgewertet, um sie für Verkehrsteilnehmer nutzbar zu machen. Langfristiges Ziel ist es, dass Verkehrsteilnehmer per Smartphone oder Navigationssystem frühzeitig vor Gefahren auf ihrem Weg gewarnt werden.

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Mobilität als Dienstleistung

Konferenz Data-Governance für Mobility-as-a-Service

Am 22. Mai 2018 trafen sich zahlreiche Branchenexperten zum Erfahrungsaustausch über „Data-Governance für Mobility-as-a-Service". Die Veranstaltung in Potsdam wurde vom mFUND-Projekt DG4MaaS zusammen mit vier Partnern ausgerichtet.

Digitalisierung hat das Potenzial, Verkehrssysteme grundlegend zu transformieren. Bereits jetzt gibt es eine Vielzahl innovativer Mobilitätslösungen, wie Car- und Bikesharing-Angebote sowie Routenplaner für verschiedene Verkehrsmittel. «Mobilität als Dienstleistung» bzw. «Mobility-as-a-Service» (MaaS) bezeichnet die Vernetzung und nahtlose Integration der verschiedenen Angebote auf einer zentralen Plattform. Nutzer erhalten komfortabel Zugang zu einer breiten Palette intermodaler Mobilitätsdienste und können auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte Angebote auswählen.

Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und der öffentlichen Hand berichteten in Potsdam von ihren Erfahrungen in der Entwicklung von MaaS-Lösungen. In der Diskussion wurde deutlich, dass insbesondere unzureichende wirtschaftliche Vereinbarungen der verschiedenen Akteure ein großes Hemmnis für den Aufbau von MaaS-Angeboten sind. Das mFUND-Projekt DG4MaaS arbeitet an der Formulierung geeigneter Data-Governance-Regeln, um diese Hemmnisse zu adressieren.

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Umfrage zu Metadaten

Welche Anforderungen haben Projekte an Metadaten?

Das mFUND-Projekt MetaOpenData entwickelt eine Lösung zum automatisierten Erzeugen von Metadaten aus vorhandenen Daten. Damit sollen Metadaten vereinheitlicht und der Aufwand für ihre Pflege deutlich reduziert werden. Metadaten sind Informationen, die die Merkmale der eigentlichen Datensätze, bspw. Geofachdaten oder Satellitenbilder beschreiben. Sie ermöglichen das einfachere Auffinden der eigentlichen Daten.

MetaOpenData führt dazu eine anonyme Umfrage durch, um mehr über die Anforderungen von Anwendern an Metadaten zu erfahren. Zur Umfrage gelangen Sie unter folgendem Link ...

Das Ausfüllen der Umfrage nimmt etwa 10 bis 12 Minuten in Anspruch. Die Umfrage kann bis zum 30. Juni beantwortet werden.

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Workshop zu Datenbank-Architekturen der mFUND-Projekte am 20. Juni 2018

Jetzt anmelden!

Am 20. Juni 2018 bietet die WIK-Begleitforschung einen Workshop zu Datenbank-Architekturen der mFUND-Projekte in Berlin an. Interessierte Experten aus den mFUND-Projekten können sich jetzt anmelden.

Die mFUND-Projekte nutzen unterschiedliche Datenquellen und entwickeln unterschiedliche technische Lösungen zur Integration, Aufbereitung, Kuratierung usw. der für sie relevanten Daten. Die WIK-Begleitforschung bietet mFUND-Projekten die Möglichkeit, ihre (geplanten) Datenbank-Architekturen in einem Benchmarking-Workshop zu vergleichen und zu diskutieren. Ziel des Workshops ist zum einen ein konstruktiver Fachdialog zwischen den mFUND-Projekten. Zum anderen können gemeinsame Herausforderungen identifiziert und Lösungen diskutiert werden – in der Hoffnung auf gegenseitige Impulse für die Arbeit der mFUND-Projekte. Zielgruppe des Workshops sind Datenbank-Experten der Projekte.

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Einheitlicher Zugang zu Geobasisdaten der Landesvermessung

Kostenfreier Zugang für mFUND-Projekte möglich

Das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) stellt einige Geobasisdaten aus den Vermessungsämtern der Länder der Bundesverwaltung zur Verfügung. Hierfür leistet der Bund eine Pauschalzahlung gemäß „Vertrag über die kontinuierliche Übermittlung amtlich digitaler Geobasisdaten der Länder zur Nutzung im Bundesbereich" (VGeoBund). Fördernehmer des mFUND können die Daten kostenfrei für die mFUND-Vorhaben nutzen, wenn sie vom Bund mit 50 Prozent oder mehr darin gefördert werden.

Die im Rahmen des VGeoBund zur Verfügung stehenden Daten umfassen das digitales Basis-Landschaftsmodell, digitale topographische Karten, Geländemodelle, Orthophotos, Hauskoordinaten und Hausumringe, 3D-Gebäudemodelle und Daten für das Quasigeoid.

Die WIK-Begleitforschung hat eine Information zusammengestellt, um mFUND-Projekten den kostenfreien Zugang zu diesen Daten zu erleichtern.

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Routendaten für MOVEBIS durch die Aktion STADTRADELN

STADTRADELN zum 1. Mai gestartet

Zum 1. Mai 2018 ist die Aktion STADTRADELN gestartet, für die sich in diesem Jahr bereits mehr als 752 Kommunen angemeldet haben. Ziel des STADTRADELN ist es, die nachhaltige Mobilität und insbesondere das Radfahren in den Kommunen zu fördern. Die Kampagne will nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern durch erhöhte Öffentlichkeitswirksamkeit auch Kommunen dabei unterstützen, den Radverkehr zu stärken und in der Verkehrsplanung stärker zu berücksichtigen.

Das vom mFUND geförderte Projekt MOVEBIS setzt genau dort an. Derzeit gibt es keine breit aufgestellte und fortlaufend aktualisierte Datengrundlage, die für eine stärker auf den Radverkehr fokussierte kommunale Radverkehrsplanung genutzt werden kann. Dies soll sich mithilfe von MOVEBIS ändern. MOVEBIS nutzt die während der Aktion STADTRADELN gesammelten Routendaten, die über die STADTRADELN-App von den Teilnehmern aufgezeichnet werden. Neben den Routen werden weitere Daten über die Smartphone-Sensoren erfasst, um zum Beispiel Rückschlüsse zum Fahrverhalten und zur Oberflächenbeschaffenheit der gefahrenen Strecken zu ermöglichen. Die neue App steht erstmals in diesem Jahr zur Verfügung und bildet eine fundierte Grundlage für umfassende Auswertungen des Radverkehrs in den teilnehmenden Kommunen.

Der Aktionszeitraum für das STADTRADELN läuft in diesem Jahr noch bis zum 30. September. In dieser Zeit können Kommunen einen dreiwöchigen Aktionszeitraum bestimmen, in dem die Kampagne in ihrer Kommune stattfindet. Nach Abschluss der Aktion werden im Rahmen von MOVEBIS die erfassten Daten ausgewertet, aufbereitet und den teilnehmenden Kommunen in aggregierter und anonymisierter Form zur Verfügung gestellt (z. B. als thematische Karten oder als Planungsdatensatz).

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Arbeitsforum IT-Sicherheit am 8. Mai 2018, Berlin

Anmeldungen sind noch möglich

Am 8. Mai 2018 trifft sich das Arbeitsforum IT-Sicherheit in Berlin. Interessierte mFUND-Projekte können sich noch bis zum 5. Mai anmelden.

mFUND-Projekte setzen eine Vielzahl von digitalen Lösungen ein und erzeugen bzw. bearbeiten umfangreiche Datenbestände. Dabei sind sowohl Datenbestände als auch Datenverkehr, z.B. mit mobilen Endgeräten, schutzbedürftig. Welchen Herausforderungen stehen die mFUND-Projekte bei der Umsetzung von IT-Sicherheit gegenüber, und welche Lösungsansätze bestehen? Die Veranstaltung richtet sich an Projekte, die ihre Fragen und Lösungsansätze mit anderen Projektnehmern diskutieren wollen und die Verbesserungsbedarf bei ihrem IT-Sicherheitskonzept sehen.

Die Arbeitsforen sind als regelmäßige Veranstaltungen mit einem festen Teilnehmerkreis vorgesehen, jährlich sollen etwa 2-3 Treffen des Arbeitsforums stattfinden.

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Vernetzungsinitiative „Kommunen, Daten, Mobilität"

WIK-Begleitforschung, CISS und S-IT laden Behörden und mFUND-Projekte zum Vernetzungstreffen ein

Daten von Kommunen und kommunalen Unternehmen bieten enorme Potenziale und sind von zentraler Bedeutung für viele mFUND-Projekte. Die Veranstaltung „Mit Open Data in die Zukunft" markiert den Beginn der Vernetzungsinitiative „Kommunen, Daten, Mobilität" der WIK-Begleitforschung zum mFUND. mFUND-Projekten und weiteren Interessierten bietet sich hier die Gelegenheit zum fachlichen Austausch mit Kommunen und kommunalen Unternehmen.

Die WIK-Begleitforschung lädt Sie gemeinsam mit CISS TDI GmbH und Südwestfalen-IT zu Vorträgen, Workshop und Erfahrungsaustausch am 7. Juni 2018 nach Dortmund ein. Diskutieren Sie mit Vertretern von Kommunen und kommunalen Unternehmen aktuelle Herausforderungen im Bereich Offener Daten und Ihre Erfahrungen mit kommunalen Daten. Die Veranstaltung richtet sich an Vertreter von Kommunen und Landesbehörden sowie mFUND-Projekte und andere interessierte Datennutzer.

Mit Open Data in die Zukunft

Donnerstag, den 07.06.2018 – 10:00-17:00 Uhr

Westfälischer Industrieklub Dortmund, Markt 6, 44137 Dortmund

Bitte melden Sie sich bis zum 22. Mai an. Die Veranstaltung ist für Sie kostenlos.

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#WIK #Begleitforschung auf Twitter

Die WIK-Begleitforschung ist jetzt auf Twitter! Wir informieren über Aktivitäten der WIK-Begleitforschung und der mFUND-Projekte, interessante Veranstaltungen und über relevante Themen für die mFUND-Community – z.B. Mobilität 4.0, Digitalisierung, Da-tenschutz, Open Data

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Die Zielgruppe im Fokus

Arbeitsforum „Datenbasierte Geschäftsmodelle für Start-ups“ gestartet

Das Arbeitsforum „Datenbasierte Geschäftsmodelle für Start-ups" nahm beim ersten Treffen am 18. April 2018 die Arbeit auf. Die Demonstrator-Ausstellung des InnoZ (Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel), auf dessen Gelände das Treffen stattfand, schuf beste Bedingungen für angeregte Diskussionen über die Zielgruppendefinitionen der mFUND-Projekte.

Viele Projekte zielen mit ihren Anwendungen auf öffentliche Unternehmen und Behörden wie Kommunen oder kommunale Versorgungsdienstleister. Hierbei ist es wesentlich für den Erfolg eines Geschäftsmodells, dass Projektnehmer möglichst von Beginn an den Nutzen für die anvisierte Zielgruppe mitdenken. Die Teilnehmer diskutierten intensiv bei diesem ersten Treffen eigene Zielgruppendefinitionen und gaben sich gegenseitig Anregungen und Feedback.

Das nächste Treffen des Arbeitsforums wird im Herbst stattfinden, die WIK-Begleitforschung informiert rechtzeitig über neue Termine. Alle Projekte, insbesondere auch neu gestartete, sind herzlich eingeladen, sich bereits jetzt für das Arbeitsforum und kommende Veranstaltungen hier anzumelden.

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Gute Metadaten: Wichtig für den Erfolg der mFUND-Projekte

Arbeitsforum „Standardisierung/mCLOUD“ gestartet

Beim ersten Treffen des Arbeitsforums „Standardisierung/mCLOUD" am 22. März 2018 trafen sich Teilnehmer aus den mFUND-Projekten mit der WIK-Begleitforschung im BMVI in Bonn, um ihre Erfahrungen mit bestehenden Datenstandards und der mCLOUD zu diskutieren. Als technischer Experte bereicherte ein Vertreter des ITZBund (das die mCLOUD im Auftrag des BMVI betreibt) das Treffen.

Die mCLOUD ist eine Recherche-Plattform für öffentliche Daten verschiedener Behörden und Institutionen. Die Teilnehmer aus den mFUND-Projekten tauschten in Vorträgen und Arbeitsgruppen intensiv ihre Erfahrungen aus und diskutierten Hemmnisse für die Nutzung der mCLOUD. Großer Bedarf besteht an aussagekräftigen Metadaten, die es den Projekten ermöglichen, relevante Daten schneller und einfacher zu finden. Das Arbeitsforum setzt sich als erstes Ziel, einen Leitfaden für die Erstellung von Metadaten zu entwickeln und damit den konkreten Nutzen der mCLOUD zu steigern.

Das nächste Treffen des Arbeitsforums wird im Herbst stattfinden, wir informieren Sie rechtzeitig über neue Termine. Alle Projekte, insbesondere auch neu gestartete, sind herzlich eingeladen, sich bereits jetzt für das Arbeitsforum und kommende Veranstaltungen  hier anzumelden.

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mFUND-Projekte erarbeiten Kommunikationsstrategien für ihre Öffentlichkeitsarbeit

Arbeitsforum „Öffentlichkeitsarbeit für mFUND-Projekte“ gestartet

Das Arbeitsforum „Öffentlichkeitsarbeit für mFUND-Projekte" traf sich am 10. April 2018 zum ersten Mal, um Erfahrungen und Ideen aus dem Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und Außenkommunikation auszutauschen. An dem Treffen im BMVI Berlin nahmen 13 Projekte teil, die aktiv und engagiert in die vertiefte Diskussion einstiegen. Die öffentlichkeitswirksame Kommunikation von komplexen Forschungsergebnissen ist eine Herausforderung für die Projekte auf dem Weg zur marktreifen Anwendung. Das Arbeitsforum unterstützt die Projekte dabei, ihre Ergebnisse wirkungsvoll zu kommunizieren.

Die Teilnehmer tauschten sich bei diesem ersten Treffen intensiv über die von ihnen bisher genutzten Kommunikationskanäle aus und erarbeiteten anhand des AIDA-Modells (Attention – Interest – Desire – Action) wirkungsvolle Kommunikationsstrategien für ihre Öffentlichkeitsarbeit.

Für das nächste Treffen des Arbeitsforums wird eine zweitätige Veranstaltung geplant, um gemeinsam intensiv an PR-Themen zu arbeiten. Wir informieren Sie rechtzeitig über neue Termine. Alle Projekte, insbesondere auch neu gestartete, sind herzlich eingeladen, sich bereits jetzt für das Arbeitsforum und kommende Veranstaltungen hier anzumelden.

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Großer Bedarf der mFUND-Projekte nach Open Data von Behörden

Arbeitsforum „Open Data und Behörden“ gestartet

Das Treffen des Arbeitsforums „Open Data und Behörden" am 14. März 2018 markierte den Auftakt für eine mehrjährige Veranstaltungsreihe der WIK-Begleitforschung zum mFUND. Die Teilnehmer aus den Projekten trafen sich im BMVI in Bonn, um Anforderungen von mFUND-Projekten an Behörden als Datenbereitsteller sowie Herausforderungen für Behörden und Kommunen in Bezug auf die Bereitstellung ihrer Daten zu diskutieren. Die Teilnehmer tauschten sich intensiv aus und identifizierten einen großen Bedarf an Daten von Kommunen und Behörden für die Weiterverwendung durch mFUND-Projekte und andere Nutzer. Großes Interesse besteht am Zugang zu interoperablen Daten und an geeigneten Schnittstellen. Auch einheitliche Regeln für die Bereitstellung von Verwaltungsdaten und aussagekräftige Metadaten sind in diesem Zusammenhang wichtige Aspekte.

Die nächste Veranstaltung des Arbeitsforums ist das Vernetzungstreffen „Mit Open Data in die Zukunft" am 7. Juni 2018. Im Rahmen der Vernetzungsinitiative „Kommunen, Daten, Mobilität" der WIK-Begleitforschung zum mFUND bietet sich hier die Gelegenheit zum fachlichen Austausch mit Kommunen und kommunalen Unternehmen.

Das nächste Forentreffen wird im Herbst stattfinden, wir informieren Sie rechtzeitig über neue Termine. Alle Projekte, insbesondere auch neu gestartete, sind herzlich eingeladen, sich bereits jetzt für das Arbeitsforum und kommende Veranstaltungen hier anzumelden.

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Die Umsetzung datenschutzrechtlicher Anforderungen ist entscheidend für den Erfolg vieler mFUND-Projekte

Arbeitsforum „Datenschutz und Compliance“ gestartet

Mit dem ersten Treffen am 11. April 2018 begannen die Aktivitäten des Arbeitsforums „Datenschutz und Compliance" der WIK-Begleitforschung zum mFUND. Die Teilnehmer aus den Projekten trafen sich im BMVI in Bonn, um ihre Erfahrungen mit geltenden Datenschutzregelungen zu diskutieren. Trotz der inhaltlichen und technischen Unterschiede der Vorhaben zeigte sich schnell, dass die Projektkonsortien vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Welche Daten sind relevant für das Projekt und wie können diese erhoben und genutzt werden? Wie können sensible Daten anonymisiert werden, ohne dass die Anwendung an Nutzbarkeit und Nutzerfreundlichkeit verliert? Inwieweit ist eine Sekundärnutzung von Daten möglich?

Für viele Projekte ist die Umsetzung datenschutzrechtlicher Anforderungen entscheidend für den Erfolg ihres Vorhabens. Die Einhaltung hoher Standards kann dabei auch als besonderes Alleinstellungsmerkmal und damit als Vorteil herausgestellt werden. Wenn diese Chance ergriffen wird, kann Datenschutz und -sicherheit nicht nur als Hemmnis, sondern auch als wichtiges Produktmerkmal gelten.

Das nächste Treffen des Arbeitsforums wird im Herbst stattfinden, wir informieren Sie rechtzeitig über neue Termine. Alle Projekte, insbesondere auch neu gestartete, sind herzlich eingeladen, sich bereits jetzt für das Arbeitsforum hier anzumelden.

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begleitforschung-mfund(at)wik.org

Alex Dieke
Tel: +49 2224 9225-36

Sonja Thiele  
Tel: +49 2224 9225-34

Annette Hillebrand  
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